Der geilste Burger aller Zeiten

Hallo Leute,

nach längerer Zeit nun auch mal wieder ein Blogeintrag von uns. Wir sind mitlerweile nach einer kurzen 48 Stunden Anreise in Quito, Ecuador angekommen (5:30 Bus von La Fortuna nach San Jose mit umsteigen, 12:00 Nachtbus von San Jose nach Panama City, 4:30 am nächsten Tag Taxi zum Flughafen Panama City, knapp 10 Stunden im Flughafen rumgammeln, dann um 15:30 Flug nach Quito, Ecuador, 18:00 Ankunft). Locker easy zu bewältigen, oder? Was es auch überhaupt nicht noch anstrengender gemacht hat, war die Tatsache, dass wir die Nacht davor durchgemacht haben (“Was? Wie spät ist es? 22 Uhr?” “Ne 2 Uhr” “Ach dann lohnt sich das ja auch nicht mehr ins Bett zu gehen”).

Man kann festhalten, dass Quito eine echt ganz schöne Stadt zwischen den Bergen ist, die noch mit einer ganzen Menge Historie gesegnet ist. Das Hostel in dem wir aktuell bleiben lässt nichts zu wünschen übrig und zwischen abendlichen Gesprächen mit den anderen Hostelgästen und einem kurzen Abstecher ins Nachtleben von Quito, haben wir ihn gefunden: den vielleicht geilsten Burger der Welt! Gemacht mit einer perfekten Kombination aus Boulette, Schinken, Ei, Pommes, Salat, Tomate, Ketchup, Mayonese und Salsa haben wir uns jeden Tag in Quito unseren abendlichen Burgasmus abgeholt. Versteckt in einem kleinen unscheinbaren Laden an der Straße sind wir nur durch den Tipp eines anderen Hostelbewohners auf dieses Tor zum Bürgerhimmel gestoßen (probs an Angie) und schweben seitdem geschmacklich auf Wolke Sieben.

Außer Bürgeressen sind wir noch ganz casually auf den 4700 Meter hohen Haus-Vulkan von Quito gestiegen, haben auf der Äquator-Linie gedabt und geschaut, in welche RIchtung das Wasser fließt (Antwort: In gar keine, sondern grade runter), eine wirklich halsbrecherische Treppe auf einer Kathedrale bestiegen und den Tiermarkt in Otavalo besucht. Und außerdem haben wir auch noch mitgenommen, was auf keiner gute Reise fehlen darf: Eine wunderbare Magen-Darm Grippe! Tja, scheiße gelaufen, aber nach einem Ruhetag in Otavalo und einem zusätzlichem Zwischenstopp in Quito sind wir zuversichtlich, dass wir heute weiter können!

(Fotos folgen, sobald das Internet nicht mehr aus einer Bambusleitung besteht)